25.08.2010 22:55

FDAX-Handelsmarken für Mittwoch den 25. August 2010

FDAX-Handelsmarken für Mittwoch den 25. August 2010

FDAX-Schlusskurs: 5934.5 FDAX-Punkte

 

FDAX Wochenkursmuster Vorwoche: black candle - bearish

 

Tageskursmuster: black candle mit leichter Luntenbildung auf der Unterseite - Tagestief erfolgte am Sekundärtrend vom Mai 2010.

Formation: Verkaufssignal mit Bruch der 6000 Indexpunktemarke in Kombination mit der Möglichkeit eines Rücklauf an den Horizontalwiderstand bei 5990/6000 Indexpunkten in Form einer komplexen Korrektur in den kommenden 2 Tagen.

Der FDAX eröffnete am Dienstag unterhalb des Vortageschlusskurse mit einem downgap, welches zum Bruch der vorherigen Unterstützung und zum Auslösen des zuvor definierten Shorttriggers führte. Damit war die Bestätigung des vorherigen Tageskursmusters ausgeblieben. In der Folge des ausgelösten Shorttrigger kam es zum dynamischen Abverkauf und es wurde die 200 Tagelinie, die aktuell bei 5937 Indexpunkten motiert, unterschritten und es erfolgte ein Rücksetzer bis zum Sekundärtrend vom Mai 2010, der morgen bei ca. 5875 Indexpunkten verlufen wird. Damit hält der FDAX sich an das am Montag skizzierte Verlaufsmuster mit einem Unterschreiten der 200 Tagelinie und einem anschliessenden Rücklauf an diese. Auf Tagesschlusskursbasis konnte vom FDAX die 200 Tagelinie nicht zurückerobert werden und der FDAX schloss bei 5934 Indexpunkten. Der Schlusskurs liegt zwar nicht signifikant unterhalb der 200 Tagelinie, aber sollte dies sich nicht umgehend ändern, so bestehen weiterhin entsprechende Abwärtsrisiken im FDAX.

In der Summe bleibt festzuhalten, dass der FDAX per Schlusskurs die psychologische Marke von 6000 Indexpunkten (nunmehr zum Widerstand mutiert) und die 200 Tagelinie nunmehr ebenfall unterschritten hat. Der Bruch der 200 Tagelinie ist allerdings noch nicht signifikant, so dass die Möglichkeit einer Gegenbewegung im DAX in den kommenden beiden Handelstagen diskutiert werden kann. Da aber oberhalb von 5990 bzw. 6000 Indexpunkten sich allerdings nunmehr weitere Positionsschieflagen befinden dürften, bleibt das Erholungspotential auf diesen Bereich weiterhin begrenzt. Eine technische Gegenbewegung im FDAX kann dabei bis in den Bereich von 6010 Indexpunkten reichen. Jede Bewegung unterhalb von 6000 Indexpunkten ist jedoch als Hinweis für eine in der Folgezeit dynamische Fortsetzung der Abwärtsbewegung zu werten.

Zugute muss dem FDAX gehalten werden, dass im Tageskursmuster eine leichte Luntenbildung zu erkennen ist und der sekundäre Aufwärtstrend vom Mai diesen Jahres verteidigt werden konnte. Damit besteht für die Bullen die letzte Chance noch mal eine technische Gegenbewegung bis in den Bereich von 5990 bzw. 6010 Indexpunkten einzuleiten. Ein solcher Rücklauf dürfte jedoch zur Glattstellung von zu hoch eingegangenen Positionen führen. Nur ein Rebreak der 6000 Indexpunktemarke und eine erfolgreiche Verteidigung eröffnet den Longpositionierten Marktteilnehmern die Chance auf einen Rücklauf bis in den Bereich von 6140 Indexpunkten. Letzteres steht aber derzeit nicht auf der Agenda.

Die Handelsmarken für den FDAX für Mittwoch den 25. August 2010 lauten wie folgt:

GWK =  5933 FDAX-Punkte
OT = 5996 FDAX-Punkte
UT = 5873 FDAX-Punkte

 

 

 

Zwischen 5873 und 5996 Indexpunkten ist der FDAX am Mittwoch als neutral einzustufen. Ein Bruch des UT führt zu weiteren Abverkäufen.

 

Sollte der OT durchandelt werden dann besteht kurzfristig die Chance einer Gegenbewegung in Richtung 6009  - maximal jedoch 6020/6057 Indexpunkten - dies erscheint mit Blick im Hinblick auf das vorliegende Marktgeschehen derzeit wenig wahrscheinlich. Der OT eignet sich somit morgen nicht als Longtrigger sondern im Gegenteil er kann zum Abbau bestehender Longpositionen bzw. zum Aufbau von Shortposition genutzt werden - im Rahmen einer kurzfristigen Korrekturbewegung.  Oberhalb von 5990/6010/6057 Indexpunkten ist nunmehr mit weiteren Positionschieflagen im Markt zu rechnen.

Es besteht somit kurzfristig die Chance auf eine Erholung bis in den Bereich des OT bei 5996 Indexpunkten - wird dieser signifikant gebrochen so ist  alternativ zu einem direkten Abverkauf auch ein Anstieg bis 6010 bzw. 6057 Indexpunkten am Mittwoch möglich - wenn gleich dies gegenwärtig mit Blick auf das Intermarketumfeld wenig wahrscheinlich erscheint. Mehr als 6000 FDAX-Punkte wird daher nachhaltig auf der Oberseite wohl derzeit kaum erreicht werden können.  Bleibt eine solche Gegenbewegung aus oder dreht der FDAX bereits im Bereich des GWK oder unterhalb der 200 Tagelinie erneut nach unten Indexpunkten oder eröffnet er gar unter 5900 Indexpunkten, dann ist in der Folge mit weiter fallenden Notierungen bis mindestens  5975 Indexpunkten (Senundärtrend vom Mai 2010 = Ziel 1), anschliessend  bis zum UT bis 5873 (=Ziel 2) der zum Shorttrigger wird, falls er signifikant und dynamisch gebrochen wird und nachfolgend dann mit einem Kursverfall bis 5802 (Ziel 3) bzw. 5701 (Ziel 4) zu rechnen. 

DIE VORLIEGENDE BRUCH DER 6000 INDEXPUNKTEMARKE IM FDAX BEGRENZT ERHOLUNGSPOTENTIAL - TECHNISCHE REAKTION JEDOCH MÖGLICH

 Chart erstellt mit www.tradesignalonline.com

Insgesamt hat sich das Gesamtbild im FDAX verschlechtert, wenn gleich im kurzfristigen Kontext nach mehr als 8% Kursverlusten in 2 Wochen die Risiken für eine technische Reaktion im laufenden Abwärtstrend steigen. Es besteht die Gefahr für shortpositionierte Marktteilnehmer, dass es nunmehr kurzfristig noch einen Rücklauf bis in den Bereich von 6000 Indexpunkten gibt, der FDAX dort auskonsolidiert und in der Folge den Sekundärtrend vom Mai 2010 unterschreitet, was in der Folgezeit weitere sehr dynamisch verlaufende Kursverluste nach sich ziehen dürfte. Somit könnte es ratsam sein shortpostionen zunächst zu schliessen und etwas höher erneut zu eröffnen - idealerweise im Bereich des OT oder der 6000 Punktemarke. Das Erholungspotential einer solchen Bewegung bleibt auf maximal 6010 Indexpunkte begrenzt.  Ein Fall unter das heutige Tagestief löst allerdings umgehend weitere Kursverluste bis in den Bereich von 5802 bzw. 5701 Indexpunkte aus. In diesem Fall besteht die Gefahr, dass der Index sprichwörtlich weiter nach unten weiter abschmiert und Schritt für Schritt in den kommenden Wochen nach unten durchgereicht wird. Es ist damit zu rechnen, dass der FDAX in den kommenden Wochen bis auf 5700 Indexpunkte fallen wird. Beachten Sie  vor dem Hintergrund des vorliegenden Hindenburg Omens folgendes:

FDAX - AUCH EIN FALL AUF 4000 INDEXPUNKTE IST MÖGLICH!!!

Chart erstellt mit www.tradesignalonline.com

Beachten Sie dass im Intermarketvergleich intakte strategische Verkaufssignale an den internationalen Aktienmärkten bestehen. Nach den Regeln der klassischen Charttechnik bestehen im FDAX in den Trendfolgern weiterhin valide intakte Verkaufssignale,  auch im Wochenchart.  Aus strategischer Sicht drängen sich folglich derzeit keine neuen Longenengagements in den blue chips auf  - im Gegenteil - technische Gegenbewegungen können weiterhin zum Aufbau von shortpositionen im FDAX oder auch Dow Jones genutzt werden. Hierzu eignet sich idealer weise - je nach Marktverhalten der börsentäglich definierte OT bzw. das Vortageshoch an, ggf. ist bereits im Bereich des GWK mit entsprechenden Abgaben zu rechnen, was für ein hohe Abwärtsdynamik sprechen würde. Der UT wird beim Unterschreiten zum weiteren Shorttrigger.

Es gilt nunmehr: Nach dem Bruch der Unterstützung bei 6000 Indexpunkten ist eine Rückkehr über 6000 Indexpunkte zusehends unwahrscheinlich geworden. Sollte der Sekundärtrend vom Mai diesen Jahres, der heute erfolgreich getetet wurde unterschritten werden, dann wird es als Folge einer Kaskade an Verkaufssignalen umgehend zu weiteren Kursverlusten kommen, bei denen in der Folgezeit auch die diesjährigen Bewegungstiefs zur Disposition stehen - neben einem Kurslückenschluss bei 5701 Indexpunkten wäre in der Folge ein Durchsacken der Kurse bis zunächst 5101 Indexpunkten sehr wahrscheinlich. Ein Absacken und ein deutliches Abtauchen der Kurse erscheint auch deshalb wahrscheinlich, weil viele kurzfristig agierende Marktteilnehmer zur Zeit umgehend ihre Longpositionen liquidieren wenn sich das präferierte Marktszenario analog zu ihrer optimistischen Erwartungshaltung nicht erfüllt. Mit Blick auf den Sentix erscheinen auch in der kommenden Wochen weitere deutliche Kursabgaben als wahrscheinlich.

Im gegenwärtigen Marktumfeld erscheinen Edelmetalle und Minenaktien bessere Alternativen im Bereich der Vermögenssicherung, da auch die sich abzeichnenden Blasenbildung bei den Anleihen, deren Kursziele für den Bundfuture 2008 auf der alten Webpräzens von indextrader24.com mit 162 Euro angegeben wurden, langfristig sich umkehren dürften. Der Deflation der Aktienmärkte könnte folglich als Verschlechterung der Wirtschaftslage eine Deflation der Anleihepreise folgen, welche die Folge einer sich verschlechternden Bonität der Schuldner zu werten ist. In diesem Zusammenhang ist es auffällig, dass es eine Entkoppelung zwischen der Preisentwicklung von Silber und Gold in Korrelation zur Preisentwicklung an den Aktienmärkten nunmehr gibt. Gold und Silber werden somit zunehmend zu einer Alternativwährung zum gegenwärtigen Fiatgeldsystem und stehen vor einer langfristig grundlegenden Neubewertung.

Nach wie vor bestehen massive Ungleichgewichte in den verschiedenen Assetklassen, so dass neben einem deflationären Aktienmarkszenario zugleich weiterhin eine neben einer Fortsetzung der inflationären Entwicklung der Anleihekurse auch ein deflationäres Szenario bei den Anleihekursen diskutiert werden muss. Auch aus Asien - speziell aus Japan drohen in den kommenden Jahren weiterhin massive Hiobsbotschaften, die derzeit noch nicht im Markt ausreichend diskontiert erscheinen. Griechenlands Wirtschaft kommt weiterhin nicht auf die Beine. Die enormen Staatsverschuldungen bleiben, ebenso wie die massive Veschuldung der privaten Haushalte ein zentrales Problem für eine nachhaltige und langfristige Gesundung der Finanz- und Wirtschaftssysteme. Zudem kämpft die Wirtschaft in den Industrienationen mit massiven Überkapazitäten, welche ein deflationäres Szenario ebenso wahrscheinlich erscheinen lassen. Das Hindenburg Omen erlangt vor diesem Hintergrund, wie schon mehrfach dargestellt, eine zunehmende Relevanz - ging es in den letzten Jahren regelmässig massiven Kursrückgängen an den Aktienmärkten vorraus und versagte zuletzt lediglich 1998 um danach im Januar 2000 vor dem massiven Kurseinbruch der folgenden drei Jahre erneut aufzutreten.  

Auch auf die steigende Wahrscheinlichkeit eines Krieges im nahen Osten muss an dieser Stelle ausdrücklich hingewiesen werden. Lesen Sie hierzu das Update in der Rubrik News - oder folgenden Link.
 
http://indextrader24.webnode.com/news/usa-iran-konflikt-die-lage-spitzt-sich-zu-/
 
Treffen Sie Vorsorge und vor allem bleiben Sie gesund.
 

Herzliche Grüsse.

Ihr

Cord Uebermuth.

 

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Herzlichst.

Ihr.

Cord Uebermuth.

 

Link - Weltraumwetter

 

 


 

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